Im Bereich der Automatisierungssteuerung haben 3-Draht-Sensoren aufgrund ihrer einfachen Struktur und ihrer vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten große Beliebtheit erlangt.Diese Sensoren sind in fast jeder Ecke der industriellen Automatisierung zu finden.Während sich die Sensortechnologie weiterentwickelt und verschiedene Typen wie induktive, photoelektrische und kapazitive Sensoren entstehen, bleiben die Verkabelungsmethoden für 3-Draht-Sensoren bemerkenswert konsistent.
Wie der Name schon sagt, bestehen 3-Draht-Sensoren aus drei Leitern: zwei Stromleitungen und einem Lastdraht.während das Ladedraht sich an externe Geräte anschließt, die vom Sensor gesteuert werden, z. B. Gleichstrom-Eingang einer programmierbaren Logiksteuerung (PLC), Relais oder Maschinenalarme.
Der Sensor arbeitet, indem er den Zustand seines internen Schaltkreises ändert, wenn ein Ziel in seinen Detektionsbereich eintritt, wodurch der Ein-/Ausstand des Lastkreises gesteuert wird.mit einer Leistung von mehr als 50 Watt,, wenn sich ein Metallziel der Sensoroberfläche nähert, ändert sich der innere Schwingungsschaltkreis des Sensors und verändert das Ausgangssignal.Diese Veränderung wird von Steuerungssystemen wie SPS erkannt, um entsprechende Aktionen auszulösen.
Es ist wichtig zu beachten, dass Sensoren eine begrenzte Lastkapazität haben, typischerweise zwischen 100mA und 200mA.Sicherstellen, dass ihre aktuellen Anforderungen den Nennwert des Sensors nicht übersteigen, um Schäden zu vermeiden.
3-Draht-Sensoren folgen in der Regel einer Standardfarbcodierung für eine einfache Identifizierung:
Befolgen Sie sorgfältig die folgenden Schritte:
3-Draht-Sensoren werden in zwei Ausgangsarten eingeteilt:
Eine Analogie hilft, den Unterschied zu verstehen: PNP-Sensoren wirken wie Wasserhähne, die Strom "ausströmen", wenn sie geöffnet sind, während NPN-Sensoren Abflüssen ähneln, die Strom "einziehen", wenn sie geöffnet sind.
Zu den typischen Anwendungen gehören:
Wichtige Überlegungen:
Ein Elektronikhersteller installierte in seiner automatisierten Produktionslinie 3-drahtige induktive Nähe-Sensoren, um die Platzierung von Bauteilen auf Förderern zu erkennen.Zu den ersten Herausforderungen gehörten elektromagnetische Störungen, die falsche Auslöser verursachten, und Umweltverschmutzung, die Sensoren schädigte.
Umgesetzte Lösungen:
Mit diesen Maßnahmen wurden die Probleme erfolgreich gelöst und die Produktionseffizienz und die Produktqualität verbessert.
Als wesentliche Komponenten in Automatisierungssystemen vereinen 3-Draht-Sensoren Einfachheit mit anspruchsvoller Funktionalität.und Anwendungsüberlegungen für eine optimale Systemleistung entscheidend sind.Mit dem Fortschritt der industriellen Automatisierung entwickelt sich die Sensorik weiter in Richtung größerer Intelligenz, Integration und Netzwerkfähigkeiten.
Ansprechpartner: Mrs. Anna
Telefon: 18925543310