Die "Gesundheit" der Fabrikanlagen beeinflusst unmittelbar die Produktionseffizienz und -sicherheit.Dieser Artikel untersucht zwei gängige industrielle Vibrationssensoriktechnologien zur Unterstützung des Einsatzes effektiver Geräteüberwachungssysteme.
Zwei-Draht-Schleifen-Sensoren haben sich aufgrund ihrer einfachen Verkabelung und Kosteneffizienz in der industriellen Vibrationsüberwachung etabliert.Einer anschließt sich an eine Stromversorgung von +18 bis 30 Volt, während die andere als DC-Gemeinschaftslinie (negativ) dient.Die inneren Schaltkreise des Sensors regeln den Schleifstrom so, dass er proportional zu den gemessenen Vibrationsparametern ist., und umgekehrt.
Diese Sensoren verbinden sich direkt mit programmierbaren Logikcontrollern (PLC) oder analogen Eingangsmodule von Prozesscontrollern, die typischerweise Standardsignale von 4-20 mA annehmen.Verbindet den positiven Draht des Sensors mit der Stromversorgung und den negativen Draht mit dem analogen Eingang der SteuerungDie Stromversorgung schließt die Stromschleife durch die Erdverbindung der Steuerung ab.
Vierdrähtige Vibrationssender bieten im Vergleich zu ihren Zweidrähtigen eine größere Funktionalität und Anwendungsflexibilität.Sie liefern sowohl eine Leistung von 4 bis 20 mA, die die Gesamtschwingungswerte darstellt, als auch ein dynamisches Schwingungssignal mit reicheren Frequenzinformationen, die für eine detaillierte Fehleranalyse von entscheidender Bedeutung sind..
Diese Sender benötigen vier Drähte: zwei für die Stromversorgung der internen Elektronik und zwei für die Signaluftgabe, mit einer unabhängigen Verkabelung für jede Funktion.Viele Modelle verfügen über einen BNC-Anschluss für den dynamischen Schwingungssignalausgang, die eine Verbindung über ein Zweikernkabel für detaillierte Analysen ermöglicht.
Bei der Auswahl der Sensortypen sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen:
Beide Sensortypen nutzen das industrielle Standardsignal von 4-20mA, wobei 4mA die minimale Vibration und 20mA die maximalen Werte darstellt.
Fallstudie 1: Überwachung der Ventilatorvibrationen
In einer Chemiefabrik wurden Vierdraht-Vibrationssender eingesetzt, um kritische Lüftergeräte zu überwachen.Die Fähigkeit des Systems, sowohl Gesamtschwingungswerte als auch dynamische Signale zu liefern, ermöglichte eine frühzeitige Erkennung von Lagerfehlern, wodurch Produktionsunterbrechungen vermieden werden.
Fallstudie 2: Überwachung der Pumpenvibrationen
Eine Wasseraufbereitungsanlage nutzte zweischnürige Schleifensensensoren zur kontinuierlichen Überwachung der Pumpe.Auslösung von Wartungsalarmen, wenn die Schwingungen die sicheren Grenzwerte überschreiten.
Die Vibrationsüberwachungstechnologie entwickelt sich mit den Fortschritten im industriellen IoT weiter:
Die Auswahl geeigneter Vibrationssensoren bildet die Grundlage für eine wirksame Überwachung des Gesundheitszustands von Geräten.Während Vier-Draht-Sender fortschrittliche Fähigkeiten für detaillierte Analysen bietenMit fortschreitender Technologie werden die Vibrationsüberwachungssysteme immer intelligenter und effizienter werden, um den Betrieb der Industrie zu schützen.
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